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Herr Henöckl

Mein Leidensweg begann am 27. Dez. 2010, als ich auf dem Glatteis ausrutschte.
Als die Schmerzen unerträglich wurden, wurde ich am Abend des 31.12. im LKH Steyr geröntgt. Meine 6. Rippe war gebrochen. Schmerzstillende Tabletten und eine Salbe sollten den Bruch ausheilen.

Ab 10. Jänner begannen meine linke Hand und zwei Finger taub zu werden, zusätzlich bekam ich starke Nacken-, Schulter- und Kopfschmerzen, unter anderem auch eine halbseitige Gesichtslähmung. Eine Reizstromtherapie kombiniert mit Mikrowellentherapie brachte keinen Erfolg. Aufgrund dessen wies mich mein Hausarzt Dr. Schneeweiß in die neurologische Abteilung ins Krankenhaus Steyr ein.

Nach einigen Untersuchungen mit Verdacht auf Kopftumor oder Schlaganfall wurde schlussendlich ein Bandscheibenvorfall in der HWS diagnostiziert.
Eine Operation wollte man unbedingt vermeiden, man versuchte zuerst noch alle anderen Möglichkeiten auszuschöpfen.

Die Verspannungsschmerzen und die Migräne nahmen zu – eine Physiotherapie brachte nur eine leichte Besserung meiner Beschwerden, jedoch musste ich ständig starke Schmerzmedikamente nehmen. Ich bekam ein Burnout-Syndrom und war nervlich am Ende. Innerhalb von nur drei Wochen nahm ich 15 kg ab.

Da die Lähmungserscheinungen nicht besser wurden erklärte mir Dr. Schneeweiß, dass ich eine Operation wahrscheinlich nicht umgehen könnte.

Als letzten Versuch wies er mich ins Krankenhaus Enns ein zur Schmerztherapie und einer weiteren Physiotherapie. Wieder trat eine leichte Besserung ein.
Aber im November erlitt ich einen massiven Rückfall mit Schmerzen, die dieses Mal auch in der rechten Hand zu spüren waren.

In meiner Verzweiflung machte ich mich im Internet auf die Suche nach Hilfe und stieß so auf Dr. Gegenhuber Constantin und die Osteopathie.

Nach einer gründlichen Untersuchung und Erhebung der Anamnese behandelte mich Herr Dr. Gegenhuber mit der Stoßwellentherapie aber mit der Erklärung, dass ich um eine OP nicht herum kommen würde. Dr. Gegenhuber schickte mich zu Dr. Narovec nach Linz zu einer ausführlichen Begutachtung und einen Monat später war ich operiert und nach kurzer Zeit schmerzfrei.
Ich bin sehr froh, dass sich Dr. Gegenhuber so viel Zeit genommen und mich auf den richtigen Weg gebracht hat.
Ich habe eine neue Lebensqualität erhalten und bin sehr froh, keine Schmerzmedikamente mehr nehmen zu müssen.
Meine Dankbarkeit gelten meinem Hausarzt Dr. Schneeweiß, Dr. Gegenhuber und meiner Familie die mich tatkräftig unterstützt hat.